UDI Festzins – Zahlungen an Anleger gefährdet

Hinsichtlich der Gesellschaften

UDI Sprint Festzins IV GmbH & Co. KG,
UDI Energie Festzins 10 GmbH & Co. KG,
UDI Energie Festzins 11 GmbH & Co. KG,
UDI Energie Festzins 12 GmbH & Co. KG,

wurden von der BaFin Veröffentlichungen hinsichtlich eines möglichen Ausfalls von Forderungen bekannt gemacht. In allen Veröffentlichungen wird ausgeführt, dass der jeweiligen Emittentin aus der Gewährung von Nachrangdarlehen an mehrere Projektgesellschaften Forderungen auf Zins- und Rückzahlung zustehen. Die Zahlungen auf diese Verbindlichkeiten könnten nach den derzeitig wirtschaftlichen Verhältnissen einige dieser Projektgesellschaften nicht aus Jahresüberschüssen oder sonstigen freien Vermögen gezahlt werden. Aufgrund einer in Nachrangdarlehensverträgen vereinbarten Nachrangigkeit der gewährten Darlehen würden die Projektgesellschaften unter Berufung auf diese Nachrangigkeit und ihre wirtschaftlichen Verhältnisse berechtigterweise ein Leistungsverweigerungsrecht geltend machen und würden zum jetzigen Zeitpunkt Zins- und Rückzahlungen an die jeweilige Emittentin ablehnen. Damit würde die Gefahr bestehen, dass es bei der jeweiligen Emittentin, also der

FX Premium Group Ltd. – BaFin greift ein

Gegenüber der FX Premium Group Ltd, Limassol, Zyptern, hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) nach einer eigenen Mitteilung der Behörde das unerlaubte Erbringen einer Finanzportfolioverwaltung sowie ein unerlaubt betriebenes Kredit- und Depotgeschäft untersagt und die Abwicklung der Geschäfte angeordnet.

Soweit von der FX Premium Group Ltd. über die Internetseite www.fx-premium.com Anlegern eine Investition in Aktien, Devisen und Kryptowährungen angeboten wurde, hat die FX Premium Group Ltd. nach Ansicht der BaFin eine Finanzportfolioverwaltung betrieben. Über eine dafür erforderliche Erlaubnis verfügte die FX Premium Group Ltd. nicht.

Christian Weber – Bescheid BaFin rechtskräftig

Soweit gegen Herrn Christian Weber, Karlsruhe, von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) das unerlaubte Betreiben eines Einlagengeschäftes untersagt worden ist, ist der Bescheid der BaFin nun bestandskräftig.

Wie wir berichtet hatten, wurde Anleger der Abschluss von Verträgen unter dem Namen „Field Invest“ über eine stille Gesellschaft angeboten. Dabei war eine Beteiligung der stillen Gesellschaft am Gewinn, nicht aber am Verlust der „Field Invest“ vorgesehen.

Damit hat Herr Christian Weber nach Ansicht der BaFin ein unerlaubtes Einlagengeschäft betrieben, ohne dafür über eine Erlaubnis der Behörde zu verfügen.

Volkmar Betz – Bescheid BaFin rechtskräftig

Soweit gegenüber Herrn Volkmar Betz, Waiblingen, von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) die Abwicklung eines unerlaubt betriebenen Einlagengeschäfts angeordnet worden war, ist der Bescheid der BaFin nun bestandskräftig.

Wie wir berichtet hatten, hat Herr Volkmar Betz Anlegern den Abschluss von Darlehensverträgen angeboten, in denen er sich zur unbedingten Rückzahlung des angenommenen Kapitals verpflichtete. Damit hat Herr Betz nach Ansicht der BaFin ein unerlaubtes Einlagengeschäft betrieben, ohne dafür über eine Erlaubnis der Behörde zu verfügen.

Sachwert-Schmiede GmbH: Bescheid BaFin rechtskräftig

Soweit gegenüber der Sachwert-Schmiede GmbH, Heddesheim, von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) angeordnet war, ein unerlaubt betriebenes Einlagengeschäfte einzustellen, ist die Verfügung der BaFin bestandskräftig.

Wie wir berichtet hatten, von der Sachwert-Schmiede GmbH der Abschluss von Darlehensverträgen angeboten, in dem sie sich zur unbedingten Rückzahlung des angenommenen Kapitals verpflichtet hatte.

Damit hat die Sachwert-Schmiede GmbH nach Ansicht der BaFin ein Einlagengeschäft betrieben, ohne dafür über eine Erlaubnis der Behörde zu verfügen.

Handelsplattform coinbrokerz.io – Achtung!

Von der Online-Handelsplattform conbrokerz.io wird ein Handel in Kryptowährungen angeboten.

Der Handel mit Kryptowährungen ist aber mit hohen Risiken verbunden. Insbesondere besteht das Risiko eines Totalverlustes. Bei Anlagen in Kryptowährungen besteht auch eine sehr hohe Volatilität, es ergeben sich also in kurzer Zeit sehr hohe Kursschwankungen. Nach teilweise hohen Kurssteigerungen folgen dann drastische Kurskorrekturen.