Anfang September hat vor dem Landgericht Berlin, Strafgericht, das Strafverfahren gegen Verantwortliche der Firma BerlinInvest begonnen. Von der Staatsanwaltschaft wird den Beschuldigten vorgeworfen, Anleger über einen gewerbs- und bandenmäßigen Betrug geschädigt zu haben.

Anlegern sei mit einem außerbörslichen Handel in Aktien versprochen worden, dass der Anlagebetrag in einigen Wochen verdoppelt werden könne. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass es sich um ein betrügerisches Schneeballsystem handelt. Es gilt war zunächst die Unschuldsvermutung. Sollten sich aber die Vorwürfe im Strafverfahren bestätigen, bestehen für Anleger nach wie vor gute Chancen, gegen die Verantwortlichen der Firma BerlinInvest AG Schadensersatzansprüche aus unerlaubter Handlung durchzusetzen.

Die Kanzlei Engelhard, Busch & Partner unterstützt betroffene Geschädigte.

 

Stand: 29.09.2016